Der ehrliche Vergleich

immoJUMP vs. Excel

Die meisten Immobilieninvestoren kalkulieren in Excel — und Excel ist dafür besser als sein Ruf. Hier steht, wo die Tabelle wirklich stark ist, wo sie bricht, und ab wann sich ein System lohnt.

7 Tage kostenlos testen · keine Kreditkarte erforderlich

Zehn Kriterien, ein ehrliches Ergebnis

Drei Punkte gehen an Excel. Sieben an das System. Entscheidend ist, welche der zehn für dein Geschäft gerade zählen.

KriteriumExcelimmoJUMP
Kosten beim Start
Bereits vorhanden, keine Zusatzkosten
Ab 39 €/Monat (Jahrespaket 429 €, inkl. MwSt)
Eigene Formeln & volle Flexibilität
Grenzenlos — jede Zelle gehört dir
Eigene Felder je nach Paket, aber kein freies Formelwerk
Einarbeitung
Kennt jeder — sofort startklar
Erster Prozess in unter einer Stunde, aber neues System
Kalkulation nach geprüfter Logik
Jede Formel ist selbst gebaut — und selbst verantwortet
Rendite, Cashflow und Sanierungskosten mit geprüfter Rechenlogik
Fehleranfälligkeit
Ein verschobener Zellbezug fällt oft erst im Bankgespräch auf
Validierte Felder, nachvollziehbare Rechenwege
Zusammenarbeit im Team
Dateiversionen, Mail-Anhänge, „Wer hat die aktuelle?"
Ein Stand für alle, Rollen und Rechte inklusive
Prozesse, Aufgaben & Wiedervorlagen
Nicht vorgesehen — läuft nebenher in Kopf und Postfach
Pipelines mit automatischen Aufgaben und Wiedervorlagen
Kontakt- & Maklerhistorie (CRM)
Verstreut über Mail, WhatsApp und Notizen
Komplette Historie am Objekt und am Kontakt
Exposé- & Dokumentenanalyse
Abtippen von Hand
KI liest Exposés und Unterlagen in Sekunden ein
Datensicherheit & Backups
Eine Datei auf einem Rechner — Backup ist dein Job
Server in Deutschland, tägliche Backups, TLS-verschlüsselt

Wann Excel (noch) völlig reicht

Ehrliche Antwort: nicht jeder braucht ein System. Wenn das hier auf dich zutrifft, bleib bei deiner Tabelle — oder nimm für saubere Einzel-Kalkulationen das schlankere ImmoKalkulation.

  • Du hältst ein bis zwei Objekte und kaufst nicht aktiv zu.
  • Du arbeitest allein — niemand sonst braucht Zugriff auf deine Zahlen.
  • Du rechnest gelegentlich ein Objekt durch, ohne parallelen Deal-Flow.
  • Deine Prozesse passen in deinen Kopf, und das soll so bleiben.

Wo Excel bricht

Beim zweiten Menschen

Sobald ein Partner, Mitarbeiter oder VA mitarbeitet, beginnt das Versions-Chaos: „Kalkulation_final_v3_NEU.xlsx" ist kein Prozess, sondern ein Risiko.

Beim fünften parallelen Deal

Excel rechnet ein Objekt — aber es erinnert dich nicht ans Nachfassen, verfolgt keine Makler-Zusagen und kennt keinen Pipeline-Status. Deals sterben nicht an falschen Zahlen, sondern an vergessenen nächsten Schritten.

Beim Bankgespräch

Eine selbstgebaute Tabelle mit verrutschtem Zellbezug kostet Vertrauen. Nachvollziehbare, konsistente Unterlagen sind ein Verhandlungsvorteil.

Häufige Fragen

Reicht Excel nicht für den Anfang?

Doch — für ein bis zwei Objekte ohne Team ist Excel völlig in Ordnung. Ein System wie immoJUMP lohnt sich, sobald mehrere Deals parallel laufen, ein Team mitarbeitet oder Prozesse wiederholbar werden sollen. Für reine Einzel-Kalkulationen gibt es mit ImmoKalkulation auch eine schlankere Alternative.

Kann ich meine Excel-Kalkulation in immoJUMP abbilden?

Die Standard-Kalkulation (Kaufpreis, Rendite, Cashflow, Sanierungskosten, Finanzierung) ist fertig eingebaut. Individuelle Zusatzgrößen lassen sich über eigene Felder ergänzen — ein frei programmierbares Formelwerk wie in Excel gibt es bewusst nicht: Genau daraus entstehen die Fehler, die ein System verhindern soll.

Was passiert mit meinen bestehenden Excel-Dateien?

Du wirfst sie nicht weg — du hörst nur auf, dein Geschäft darin zu führen. Bestehende Tabellen bleiben als Archiv; neue Objekte laufen ins System, damit Historie, Aufgaben und Team von Anfang an zusammenhängen.

Bin ich mit immoJUMP in einem Lock-in?

Nein. Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland und lassen sich jederzeit exportieren — offene API und Schnittstellen inklusive. Der Wechsel zurück zu Excel wäre jederzeit möglich; er tut nur erfahrungsgemäß niemandem mehr an, der einmal Prozesse statt Tabellen führt.

Was kostet der Umstieg?

immoJUMP gibt es ab 39 €/Monat bzw. 429 €/Jahr (inkl. MwSt). Du kannst 7 Tage kostenlos testen — ohne Kreditkarte. Die erste Pipeline steht in unter einer Stunde.

Führe dein Geschäft. Nicht deine Tabelle.

Leg ein echtes Objekt an und vergleiche selbst — die erste Pipeline steht in unter einer Stunde.

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