Die immoJUMP-App für iPhone und Android

Dein Ankauf läuft weiter, auch wenn du unterwegs bist.

Telefonat einsprechen, Inserat teilen, Visitenkarte fotografieren: Die App legt es am richtigen Kontakt und Objekt ab. Dein Team sieht es in immoJUMP, ohne dass du abends nachträgst.

Ab 31. Oktober im App Store und bei Google PlaySamstag, 12 Uhr · für iPhone und Android

Download kostenlos · Anmeldung mit deinem immoJUMP-Konto · Demo ohne Konto

immoJUMP-App im dunklen Modus, Objekt Luxemburger Str. 11: Kaufpreis 890.000 €, Faktor 16,2, Rendite 6,2 %, Knöpfe für Kaufangebot und Besichtigung, Einheiten mit Ist- und Sollmiete
immoJUMP-App, Objektliste: „Deine Woche“ mit offenen Aufgaben, Besichtigungen, Angeboten und Anrufen, darunter die Objekte mit Kaufpreis, Faktor und Rendite
immoJUMP-App im dunklen Modus: Sprachnotiz zu einem Makler-Kontakt, die Aufnahme läuft und die Pegelwelle zeigt die Lautstärke

Kommt dir das bekannt vor?

Das Wichtige passiert unterwegs. Aufgeschrieben wird es abends.

  • Der Makler ruft an, während du fährst. Was ihr besprochen habt, steht danach nur in deinem Kopf.
  • Die Notizen von der Besichtigung liegen auf einem Zettel im Auto und im Notizblock des Handys.
  • Abends sitzt du am Laptop und trägst nach, was du tagsüber besprochen hast.
  • Dein Team weiß nicht, was du vor Ort vereinbart hast, und fragt bei dir nach.

Der Gegenspieler hat einen Namen: Systembruch.

Jeder Wechsel zwischen Telefon, Zettel, WhatsApp und Laptop ist eine Stelle, an der bei der Übergabe etwas hängen bleiben kann.

Und weil der letzte Stand nur bei dir liegt, hast du ständig das Gefühl, alles selbst nachhalten zu müssen. Was du vor Ort besprichst, sollte dein Team sehen, ohne dass du es zweimal aufschreibst.

Wer dahinter steht

Gebaut von Leuten, die selbst kaufen

„Wir kaufen selbst. Wir kennen den Moment, in dem der Makler zurückruft und du erst suchen musst, was ihr besprochen hattet.“

Ich bin Christian, Immobilieninvestor und Gründer von immoJUMP. immoJUMP ist aus langjähriger Prozessarbeit mit Bestandshaltern entstanden, nicht am Reißbrett. Die App ist für die Momente gebaut, in denen der Ankauf nicht am Schreibtisch passiert: nach dem Telefonat im Auto, bei der Besichtigung im Treppenhaus, zwischen zwei Terminen.

  • Dieselben Daten wie im Web: Objekte, Kontakte, Aufgaben und Verlauf deiner Organisation
  • Jede Person im Team meldet sich mit dem eigenen Zugang an; die Rechte aus dem Web gelten auch in der App
  • Server in Deutschland, Daten jederzeit exportierbar

Was die App für dich erledigt

Sechs Momente, in denen du heute etwas nachtragen müsstest

Nach dem Telefonat

Einsprechen statt abtippen. Die Notiz steht, bevor du losfährst.

Rufst du aus der App an, fragt sie nach dem Auflegen, ob du das Gespräch festhalten willst. Du sprichst ein paar Sätze, die KI macht daraus Titel und Kernpunkte, und die Notiz hängt am Kontakt und am Objekt, um das es ging. Status und Tags des Kontakts setzt du im selben Schritt.

  • Vor dem Speichern prüfst du Titel und Text
  • Ohne Empfang bleibt die Aufnahme auf dem Gerät und wird später umgewandelt
  • Anrufer-Erkennung nur auf dem iPhone: Name und Firma deiner immoJUMP-Kontakte erscheinen beim Anruf, auch ohne Adressbuch-Eintrag (einmal in den iPhone-Einstellungen einschalten)
immoJUMP-App nach einem Anruf: „Telefonat mit Markus Weber dokumentieren?“ mit Objektauswahl, Kontaktstatus und Knopf für die Sprachnotiz
immoJUMP-App: von der KI aufbereitete Sprachnotiz mit Titel und Kernpunkten, zugeordnet zum Kontakt und zum Objekt Luxemburger Str. 11

Inserat gefunden

Teilen, und das Objekt liegt in immoJUMP.

Im Browser oder in der Portal-App, etwa ImmoScout24, Immowelt oder Kleinanzeigen, auf Teilen tippen und immoJUMP wählen. Die App liest Adresse, Kaufpreis und Fläche aus, prüft, ob das Inserat schon bei euch liegt, und legt das Objekt mit einem Tipp an. Exposés als PDF gehen genauso: Die KI schlägt die Daten vor, du entscheidest, was übernommen wird.

  • Der Link bleibt als Quelle am Objekt
  • Doppelt Angelegtes erkennt die App vor dem Speichern
immoJUMP-App: geteiltes Inserat wird zum Objekt, Adresse, Kaufpreis und Wohnfläche sind aus dem Inserat übernommen, Knopf „Objekt anlegen“

Neuer Kontakt

Visitenkarte fotografieren, Kontakt steht.

Die Maklerin gibt dir nach der Besichtigung ihre Karte. Foto machen, die App füllt Name, Firma, Rolle, Telefon und E-Mail aus. Du prüfst kurz, legst den Kontakt an und hältst gleich fest, was ihr besprochen habt, oder planst das Follow-up.

  • Gibt es den Kontakt schon, sagt die App es dir vor dem Anlegen
immoJUMP-App: Formular „Neuer Kontakt“, aus einer fotografierten Visitenkarte ausgefüllt mit Name, Firma, Rolle Makler, Mobilnummer und E-Mail

Vor Ort

Besichtigen mit Fragenkatalog, danach direkt das Kaufangebot.

Der geführte Fragenkatalog geht mit dir Lage, Fassade, Modernisierungsbedarf und Technik durch, passend zum Objekttyp. Fotos und Bemerkungen, auch eingesprochen, hängen am jeweiligen Schritt. Danach erstellst du das Kaufangebot als PDF, mit dir als Absender, und schickst es über das Teilen-Menü an den Makler.

  • Ein angefangener Entwurf bleibt erhalten, wenn ein Anruf dazwischenkommt
  • Das PDF entsteht erst in der App, verschickt wird erst, wenn du es teilst
immoJUMP-App, geführte Besichtigung: Schritt „Lage & Umfeld“ mit der Bewertung Gut, Mittel oder Schlecht und Fortschrittsbalken
immoJUMP-App: Kaufangebot erstellen mit Empfänger, Angebotspreis 837.000 € (6 % unter dem Listenpreis), Finanzierungsvorbehalt und Gültigkeit

Überblick

Deine Pipeline in der Hosentasche.

Alle Objekte als Board, mit den Phasen eurer Pipeline aus dem Web. Halten, ziehen, loslassen, und das Objekt steht in der nächsten Phase. Auf der Startseite zeigt dir „Deine Woche“, was heute offen ist und welche Besichtigungen, Angebote und Anrufe anstehen.

  • Ein versehentlicher Wechsel lässt sich direkt rückgängig machen
immoJUMP-App, Pipeline als Board: ein Objekt wird gehalten und in die nächste Phase gezogen

Am Objekt

Die Zahlen hast du dabei.

Kaufpreis, Faktor und Rendite stehen am Objekt, die Kalkulation rechnet beim Tippen mit. Einheiten mit Ist- und Sollmiete, Kontakte, Aufgaben und der Verlauf kommen aus demselben immoJUMP, in dem dein Team im Web arbeitet.

  • Liegenschaftskarte: Flurstück antippen zeigt Lage, Fläche, Nutzung und, wo bekannt, den Bodenrichtwert
  • Fotos und Notizen aus dem Funkloch warten in der App und gehen raus, sobald wieder Empfang da ist
immoJUMP-App im dunklen Modus, Objekt Luxemburger Str. 11: Kaufpreis 890.000 €, Faktor 16,2, Rendite 6,2 %, Knöpfe für Kaufangebot und Besichtigung, Einheiten mit Ist- und Sollmiete

Bildschirmfotos aus der App mit erfundenen Beispieldaten. Namen, Firmen, Telefonnummern und Objekte sind ausgedacht.

So startest du

In drei Schritten startklar

  1. 1

    App laden

    Im App Store fürs iPhone oder bei Google Play für Android.

  2. 2

    Mit deinem immoJUMP-Konto anmelden

    Mit deinem Zugang aus dem Web. Danach lädt die App Objekte, Kontakte und Aufgaben deiner Organisation.

  3. 3

    Nach dem nächsten Telefonat einsprechen

    Ruf aus der App an. Wenn du auflegst, fragt sie, ob du das Gespräch festhalten willst. Ein paar Sätze reichen.

Erst mal ansehen? Die App hat eine Demo ohne Konto: Auf dem Startbildschirm „Demo ansehen“ tippen, und du siehst alle Funktionen mit Beispieldaten.

Loslegen

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Für iPhone und Android, in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ab 31. Oktober im App Store und bei Google PlaySamstag, 12 Uhr · für iPhone und Android

Noch kein immoJUMP-Konto?

Dann lass uns zuerst deinen Ankauf gemeinsam ansehen, so, wie ihr ihn heute im Team macht. Wir zeigen dir, welchen Schritt dein Team mit immoJUMP übernehmen kann, und sagen dir auch, wenn es nicht passt.

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Was sich ändert

Abend frei statt Nachtragen

  • Nach dem Telefonat steht die Notiz am Kontakt und am Objekt, bevor du losfährst.
  • Dein Team sieht im Web, was du vor Ort besprochen hast.
  • Der Kontakt von der Besichtigung ist angelegt, bevor du wieder im Auto sitzt.
  • Das Kaufangebot geht raus, solange der Eindruck frisch ist.
  • Was zwischen Termin und Team passiert, steht im System statt in deinem Kopf.

Und wenn alles bleibt, wie es ist?

  • Die Infos aus dem Telefonat liegen bis abends nur in deinem Kopf.
  • Dein Team wartet auf deinen Rückruf, bevor es weitermachen kann.
  • Der Deal geht an den, der schneller zurückgerufen hat.

Klartext

Was du vor dem Laden wissen willst

Kostet die App extra?

Der Download im App Store und bei Google Play ist kostenlos, und in der App gibt es nichts zu kaufen. Du meldest dich mit deinem immoJUMP-Konto an; was dein Konto umfasst, regelt dein Tarif im Web.

Brauche ich ein Konto?

Für deine eigenen Daten ja, dein immoJUMP-Konto. Konten legst du im Web an, nicht in der App. Jede Person im Team meldet sich mit dem eigenen Zugang an. Ohne Konto zeigt dir die Demo in der App alle Funktionen mit Beispieldaten.

Gibt es die App für iPhone und Android?

Ja. Fürs iPhone ab iOS 15 im App Store, für Android ab Version 7 bei Google Play, jeweils in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die App ist fürs Smartphone gestaltet; ein eigenes Tablet-Layout gibt es nicht.

Was passiert mit meinen Daten, und wo arbeitet die KI?

Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland. Für die KI-Funktionen gehen Inhalte an externe KI-Anbieter, teils mit Sitz außerhalb der EU: Sprachaufnahmen werden dort in Text umgewandelt, Notizen aufbereitet, Visitenkarten gelesen und Inserate ausgewertet. Das passiert nur, wenn du die jeweilige Funktion nutzt. Welche Anbieter das sind, steht in der Datenschutzerklärung. Wir verkaufen keine Daten.

Funktioniert die App ohne Netz?

Zum Teil. Die App zeigt den zuletzt geladenen Stand. Fotos und Notizen, die du im Funkloch aufnimmst, warten in der App und gehen raus, sobald wieder Empfang da ist; eine Sprachaufnahme bleibt auf dem Gerät gespeichert. Was einen Server braucht, also Sprache in Text umwandeln, eine Visitenkarte lesen oder ein Inserat auslesen, klappt erst mit Verbindung.

Was kann die App (noch) nicht?

Eingerichtet wird im Web: Konto und Tarif, Pipelines und Vorlagen, Rollen und Rechte. Die Anrufer-Erkennung gibt es nur auf dem iPhone, und die Frage nach dem Gespräch kommt nur bei Anrufen, die du aus der App startest. Visitenkarten liest die App heute nur direkt aus der Kamera, nicht aus der Fotogalerie. Und die Oberfläche gibt es nur auf Deutsch.

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